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Stellungnahme der CDU-Kreistagsfraktion

Stellungnahme der CDU-Kreistagsfraktion zu den gemeinsamen Anträgen der Parteien SPD, Grüne und FDP sowie der Gruppierung der Freien Wähler zur ersten Sitzung des neugewählten Kreistages am 01. Dezember 2020.

Die CDU-Kreistagsfraktion lehnt die Einführung eines Kreisdirektors, wie sie von der 4er-Listenverbindung von SPD, Grünen, FDP und Freien Wählern gefordert wird, entschieden ab. „Die Einführung eines Kreisdirektors würde den Steuerzahler im Kreis Kleve inklusive der Nebenkosten jährlich mindestens ca. eine viertel Million Euro kosten. Auf die Wahlzeit von 8 Jahren hochgerechnet also ca. 2 Millionen Euro.

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Stellungnahme zum Vorgehen der FDP-Kreistagsfraktion

Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Paul Düllings, kritisiert scharf das nun bekannt gewordene Vorgehen des FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Prof. Dr. Ralf Klapdor: " Es ist ein Unding, dass Klapdor aus Steuermitteln seine eigene Ehefrau bei der FDP-Kreistagsfraktion beschäftigt. Bei Landtags- und Bundestagsabgeordneten ist diese Konstruktion ausdrücklich verboten.

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Konstituierung der CDU-Kreistagsfraktion Kleve mit Wahl des Fraktionsvorstandes

 fraktionsvorstand presse 2

(v.l. Andy Mulder, David Kerkenhoff, Gabriele Schmidt, Stephan Wolters, Paul Düllings, Andre Fenger, Ludger Hendriks und Agnes Stevens)

Die CDU-Kreistagsfraktion, mit 27 Mitgliedern stärkste Fraktion im neuen Kreistag, hat sich konstituiert. Neben dem Bestätigungsbeschluss zur Wahl von Paul Düllings als Fraktionsvorsitzenden wurde in der Sitzung auch der Beschluss über die neue Geschäftsordnung gefasst.

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Besuch der CDU-Fraktion im Hamburger Rathaus

 Fraktion in Hamburg neu

Im Rahmen ihrer Informationsfahrt nach Hamburg tauschten sich die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion auch mit dem Vorsitzenden der Hamburger Bürgerschaftsfraktion der CDU, André Trepoll, aus. Im historischen Hamburger Rathaus berichtete André Trepoll von der politischen Arbeit seiner Fraktion.

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Den Kreis Kleve für die Zukunft fit machen

In einem gemeinsamen Antrag wollen CDU und FDP im Kreis Kleve die Potenziale des Bundesprogramms „Ländliche Entwicklung“ für die Region ausloten. Auftrag an die Verwaltung

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung oder rund 47 Millionen Menschen in Deutschland leben auf dem Land, Tendenz steigend. Auch im Kreis Kleve ist dieser Trend spürbar, denn immer mehr Menschen nehmen ihren Wohnsitz zwischen Emmerich-Elten und Rees, zwischen Kleve und Rheurdt. Für die ländlichen Regionen bietet der Wunsch nach einem Leben außerhalb der städtischen Hektik und der Ballungszentren große Chancen. Allerdings können diese oftmals nicht genutzt werden, weil Know-how oder finanzielle Mittel fehlen, aber auch weil es bei der wohnortnahen Versorgung etwa im medizinischen Bereich hapert, schnelles Internet nicht verfügbar ist oder infrastrukturelle Probleme bestehen. Hier setzt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an, mit dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung. Ziel ist es, ländliche Räume zu stärken und zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land beizutragen.

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